400 Euro für das DAHW

Mit einem Pausenverkauf konnte die Ethikklasse der 6. Jahrgangsstufe mehr als 380 Euro erzielen. Mit einer zusätzlichen Lehrerspende kam ein Betrag von 400 Euro zustande. Die solidarische Spende geht an das DAHW, das sich in besonderer Weise darum bemüht, dass arme Kinder und Erwachsene in Afrika und anderen Ländern des globalen Südens ansteckende Krankheiten überwinden, damit sie nicht ausgegrenzt werden und zum Beispiel wie andere zur Schule gehen können. 

Durch eine gemeinsame Projektstunde mit der sympathischen Bildungsreferentin Frau Saanika Amembal vom DAHW im Rahmen des Themenkomplexes „Solidarität“ in der 6. Jahrgangsstufe erhielten die Schüler und Schülerinnen Einblicke in das Leben und die Bedürfnisse von Kindern in Ländern Afrikas. Was das Engagement einzelner Menschen, die sich für andere einsetzen, erreichen kann, erfuhren die Schüler und Schülerinnen dabei in einem interaktiven Vortrag. Ebenso lernten sie viel über ansteckende Krankheiten wie Lepra, Tuberkulose und deren schwerwiegende Folgen für die Betroffenen, aber eben auch deren Heilungsmöglichkeiten. Dafür setzt sich seit vielen Jahren die gemeinnützige Organisation des DAHW in Ländern des globalen Südens – einem gerechteren Begriff als „Entwicklungsland“ - ein. Auch erklärte Frau Amembal eindrücklich, was Spenden erreichen können und wie sie dazu verhelfen können, dass Kinder gesund werden oder Hilfsmittel wie einen Rollstuhl bekommen, um an der Bildung und an der Gemeinschaft teilzuhaben 

Die Schüler der 6. Jahrgangsstufe organisierten daher mit großem Engagement in verschiedenen Gruppen Pausenverkäufe an 4 Wochentagen. Dabei achteten sie auf die Verwendung fair gehandelter und biologischer Lebensmittel. Es gab Waffeln, bunte Cookies und Muffins, Pizzaschnecken und schokoladiges Gebäck.  

Ruth Römling (Ethiklehrerin in JGST 6) 

verfasst von R.Keil am