Arrivederci, Giglio – mit Schwenker, Schwindel und Sehnsucht
Der letzte Tag der Abifahrt auf der idyllischen Insel Giglio begann – wenig idyllisch – mit Besen, Müllsack und der Frage: „Was gehört wem?“ Nach heldenhaftem Kampf gegen Sand, Sockenreste und verschwundene Ladekabel wurden die Zimmer besenrein übergeben. Die Überfahrt aufs Festland bot dann echtes Hochseefeeling: Das Meer war launisch, der Magen mancher Mitreisenden ebenfalls. Nun warten nur noch 15 Stunden Busfahrt – oder wie man es auch nennen könnte: der letzte Härtetest - auf die Schülerinnen und Schüler. Zwischen Wellen, Wehmut und Müdigkeit bleibt vor allem eines zurück: die Erinnerung an Sonne, marine Lebewesen und sehr viel Lachen.
Ciao, bella Italia
Text und Bilder: Andreas Haas
verfasst von M.Wolf am
